| FAQ Einleitung: |
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Eine externe Festplatte ist eine Festplatte, die über eine Schnittstelle wie USB oder FireWire, eSATA oder als Wechselplattenlaufwerk direkt an einen Computer angeschlossen werden kann. Mittlerweile gibt es auch externe Festplatten, die mit einem LAN-Kabel oder sogar kabellos per WLAN an ein Netzwerk angeschlossen werden, siehe Network Direct Attached Storage.
Die Festplatten selbst sind dabei baugleich zu internen Platten, sie
besitzen aber zusätzlich eine Konverterelektronik zum Anschluss an die
gebräuchlichen externen Schnittstellen. Ein Gehäuse dient zum Schutz
vor Staub und Beschädigungen und eingeschränkt auch zur Wärmeableitung.
Externe 3,5-Zoll-Festplatten kommen meist als Backupmedium für mittelgroße Datenbestände zum Einsatz. Besonders durch die Datenmengen, die im privaten Bereich durch Multimediadateien wie Musik, Filme und Digitalfotografie anfallen, ist ihr Absatz in den letzten Jahren stetig gestiegen. Zum Auslagern von Anwendungsdateien eignen sie sich dagegen nur bedingt, da interne Bussysteme (SCSI, ATA oder S-ATA) noch deutlich schneller bei Zugriffszeiten und Transferraten sind.
Mittlerweile gibt es auch externe Festplatten-Gehäuse, in denen zwei Festplatten arbeiten. Diese bieten oft RAID 0 für schnelleren Datentransfer und RAID 1 für mehr Datensicherheit.
Die kleineren 2,5-Zoll-Festplatten eignen sich zum Transport von Daten (siehe auch Turnschuhnetzwerk). Sie benötigen kein Netzteil, sondern werden über den USB- oder FireWire-Anschluss mit Strom versorgt.
1,0-Zoll-Festplatten sind die derzeit kleinsten verfügbaren externen Festplatten.
Für die besonders sichere Datenspeicherung existieren unfallgeschützte Datenspeicher.
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Text auszugsweise Wikipedia
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